Stimulantien, Speed, Amphetamine, Extasy

Der kontrollierte Gebrauch von Stimulantien im Rahmen von Substitutionsbehandlungen wirft verschiedene praktische Fragen auf.

Klinisch pharmakologische Probleme umfassen Themen wie Wirkung, Nebenwirkungen, Dosierung, Kinetik. Hinzu kommen Einflüsse von somatischen und psychischen Komorbiditäten, Behandlungssettings, psychosoziale, rechtliche und sogar politische Interaktionen.


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Die Stinknase heisst Ozaena

Kokain und andere Stimulantien können beim Sniffen die Nasenschleimhäute schädigen. Gefässverengende Wirkungen fast aller Stimulantien können ein Absterben von Schleimhaut bewirken und Infektionen begünstigen. Die Nasenschleimhaut, die Nasenscheidewand (Nasenseptum) und sogar das Gaumendach kann durch diese eitrigen Nekrosen (Gewebetod) zerstört …
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Streckmittel

Streckmittel sind in illegal verkauften Drogen häufig nachweisbar. Bei illegalen Drogen sind die schwer vorhersehbaren Wirkkonzentrationen riskant. Die Risiken der Streckmittel selbst werden oft überschätzt; tödliche Folgen sind selten. Am ehesten können Streckmittel gefährlich werden, wenn sie als kleine, unsterile …
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Sucht und Suchtmedizin

Sucht, Siechtum und Seuche sind ursprünglich verwandte Worte, gerechte Strafen Gottes. Rechtschaffene Christenmenschen kämpfen gegen dieses Teufelszeug und gegen alle Sünden. Wer sich mit Süchtigen abgibt, kann in Verruf geraten.

Suchtmedizin galt auch hierzulande als Schmuddelmedizin. Die Tätigkeit ist allerdings …
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Therapie oder Behandlung von Sucht

Die Behandlung von Sucht ist meist nicht nachhaltig wirksam und manchmal sogar schädlich. Der Nutzen einer auf Abstinenz ausgerichteten Therapie der Sucht muss für jede Droge und für jeden Patienten aber individuell betrachtet werden. Beispielsweise ist Opioidabhängigkeit eine chronische Krankheit, die durch …
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