Echymata werden bei Drogeninjektionskonsumenten an den Leisten und am Hals gesehen. Solche arteriovenöse Wundernetze sind schwammartige Knoten oder Einziehungen, welche durch oft wiederholtes Anstechen einer grossen, neben einer Arterie liegenden Vene entstehen können. Durch auslaufendes Blut und Eiterbakterien entzündet sich …
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Endocarditis: Herzklappenentzündung
Eine Endocarditis ist eine eitrige Entzündung der Herzklappen. Beim Spritzen von Drogen können Bakterien mit dem Blut ins Herz gelangen. Meist sind es gewöhnliche Hautkeime Staphylokokken, weniger häufig Streptokokken. Diese septische Infektion befällt früher oder später den rechten Herzteil (Rechtsherzendocarditis) …
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Endorphine: quasi körpereigenes Morphium
Endorphine sind körpereigene Opioide. Sie binden an Opioidrezeptoren, so wie Morphin, Methadon und alle anderen exogenen Opioide. Endorphine sind eine Sorte von Botenstoffen des Nervensystems. Sie wirken auf Opioidrezeptor tragende Zellen im ganzen Körper.
Viele Nervenzellen im Gehirn, im …
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Ecstasy, Extasy, XTC
Ecstasy, Extasy, XTC: sind mild wirkende Stimulantien. Sie gelten als Kontakt fördernd und sind in Party-Szenen verbreitet. Sie werden in der Schweiz nur experimentell im Rahmen von sogenannten psycholytischen Behandlungen (ähnlich wie auch LSD oder früher Ibogain) legal verwendet
- MMDA
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Entzug, Entzugsbehandlung
Wenn kein Heroin oder Methadon mehr eingenommen wird, kommt der Körper auf Entzug. Das akute Entzugssyndrom dauert mindestens drei Tage: Breite Teller, das sind grosse Pupillen, Niessen und das Erwachen sexuellen Verlangens kündigen den Beginn des Entzugs an. Weniger angenehme …
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